Pfarrer Mario Huhn auf Platte Heide eingeführt

Pfarrer Mario Huhn (2.v.r.) mit seinen Mendener Kollegen Pfarrer Frank Fiedler und Pfarrerin Dorothea Goudefroy (1.v.r.) sowie Superintendentin Martina Espelöer

Am Samstag, 27. Juni, wurde Pfarrer Mario Huhn durch Superintendentin Martina Espelöer in die vakante Pfarrstelle im Mendener Kirchenbezirk Platte Heide eingeführt. Ein Schwerpunkt des 34-jährigen Pfarrers wird die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sein.

Mit großer Kraft und Leidenschaft tritt der 1985 in Gelsenkirchen geborene Mario Huhn seine erste Pfarrstelle in Menden an. Zur Einführung im Paul-Gerhardt-Haus sagte Superintendentin Martina Espelöer: „Diese Gemeinde und unsere Kirche braucht diese Flamme der Begeisterung, der Glaubwürdigkeit und auch den Einsatz für das Evangelium und die Menschen.“ Aufbruchsstimmung und der Reiz des Neuen lagen in der Luft. Dass es im Leben einer Kirchengemeinde und eines Pfarrers auch andere Momente gibt, wurde bei allem Verve nicht verschwiegen: „Die Wüstenzeiten, die Durststrecken sind Teil des Geschehens, man kann sie nicht umgehen, aber sie stellen das Aufbrechen nicht in Frage – ruft uns Gott doch immer neu in die Freiheit“, führte Superintendentin Espelöer aus.

Das Leitwort für die Einführung stammte aus der Apostelgeschichte 4,33: „Mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei Ihnen allen.“

Pfarrer Mario Huhn hat in Wuppertal und Bochum Evangelische Theologie studiert. Sein Vikariat absolvierte er in Bottrop. Die letzten zweieinhalb Jahre arbeitete er im Probedienst in Gelsenkirchen, seiner Geburtsstadt, bevor er nach Menden kam. Pfarrer Huhn ist liiert und hat zwei Kinder.

 

 

 

Zurück zur Übersicht