200 Jahre Evangelischer Kirchenkreis Iserlohn

Protokoll der ersten Kreissynode, die am 5. November 1818 in der Obersten Stadtkirche tagte (Ausschnitt) (Foto: Landeskirchliches Archiv, Bielefeld)

Der Evangelische Kirchenkreis feiert 200-jähriges Bestehen und lädt alle Synodale zu einem Jubiläums-Gottesdienst am
14. November 2018 um 18 Uhr in die Oberste Stadtkirche Iserlohn ein. Der Gottesdienst steht unter dem Motto: „Woher kommen wir – wohin gehen wir?“

Rückblende: Es war fast auf den Tag genau vor 200 Jahren, als am 5. November 1818 15 Pfarrer in der Sakristei der Obersten Stadtkirche Iserlohn zur ersten Sitzung des „Diöcesan Convent“, wie die Kreissynode damals hieß, zusammenkamen (siehe Foto: Protokoll der ersten Sitzung). Ein paar Monate zuvor, am 9. Juli 1818, wurde der Kirchenkreis durch Verfügung des königlich Preußischen Konsistoriums gegründet. Der Gottesdienst findet im Anschluss an die zweite Sitzung der Kreissynode in diesem Jahr statt, die um 14 Uhr im Varnhagenhaus Iserlohn tagt.

Die Kreissynode, das „Parlament“,  ist das höchste Leitungsorgan des Evangelischen Kirchenkreises. Sie setzt sich zusammen aus Presbyter und Presbyterinnen, Pfarrer und Pfarrerinnen sowie Fachvertreter und Fachvertreterinnen der synodalen Dienste und Ausschüsse. Zur Kreissynode gehören rund 130 Mitglieder. Sie wird geleitet von der Superintendentin sowie dem Kreissynodalvorstand. Die Kreissynode tagt zweimal jährlich. Die Tagungen der Kreissynode sind öffentlich.

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