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Kreiskirchenamt Sauerland-Hellweg: Umzüge abgeschlossen und neue Mitarbeitende begrüßt

Drei von insgesamt 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die aus den Standorten Lüdenscheid und Soest nach Iserlohn gewechselt sind: Lothar Leyerer, Leitung Personal, sowie Birgit Gessler und Evelyn Gärtner (v.l.)

Am 1. Januar dieses Jahres hat das neue Kreiskirchenamt Sauerland-Hellweg seine Arbeit aufgenommen, das aus den ehemaligen Kreiskirchenämtern Iserlohn-Lüdenscheid sowie Arnsberg/Soest gebildet wurde. Seit Jahresbeginn sind rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Personal, Finanzen, Bau- und Liegenschaften und Friedhöfe für die Belange von rund 280.000 Menschen aus 82 Kirchengemeinden zuständig.

Mit der Verwaltungsfusion wird auch ein neues Konzept umgesetzt, das vorsieht, dass an allen drei bisherigen Standorten Iserlohn, Lüdenscheid und Soest Beraterteams für die Belange der Kirchengemeinden zur Verfügung stehen. Die beteiligten vier Kirchenkreise  Iserlohn, Lüdenscheid-Plettenberg, Arnsberg und Soest haben sich bewusst dafür entschieden, die Beratung zu stärken und darin in der Fläche präsent zu bleiben.

Die Aufgaben, die nicht in die Beratung fallen, werden am Standort Iserlohn zusammengefasst, sodass Iserlohn aus der Fusion als der größte Verwaltungsstandort mit nun 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hervorgeht. Im Juni haben nun auch die Soester Kolleginnen und Kollegen ihre Büros bezogen, so dass der Standort Iserlohn jetzt komplett ist. Insgesamt kommen sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Soest und sechs sind vom Standort Lüdenscheid hierher gewechselt.

„Für die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Lüdenscheid und Soest gibt es im Sinne der Sozialverträglich die Absprachen, dass sie mindestens einen Tag in der Woche an ihrem alten Standort arbeiten können“, erklärt der für Iserlohn zuständige Stellvertretende Verwaltungsleiter, Matthias Tast.

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