Runder Tisch der Religionen

Runder Tisch der Religionen

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Frieden ist unsere Herzensangelegenheit – für die Stadt Iserlohn sowie unter den Konfessionen und Religionen. Wir möchten den Dialog zwischen den Religionen aktiv fördern, uns noch besser kennen lernen und miteinander über den eigenen Glauben und die jeweilige Frömmigkeit ins Gespräch kommen.

Wir handeln getrau dem Motto: "Wer Frieden will, muss den Frieden vorbereiten."

Der Runde Tisch der Religionen besteht aus Vertretern der evangelischen, katholischen und griechisch-orthodoxen Kirchen, der muslimischen DITIB-Gemeinde, der Bahai- und der Hindu-Religion, der jüdischen Gemeinde sowie des Integrationsrats der Stadt Iserlohn.

Sprecherin des Runden Tisch der Religionen ist Superintendentin Martina Espelöer: "Wir lernen voneinander und halten aus, dass der andere anders ist, anders denkt, anders glaubt".

Speisen unterschiedlicher Regionen und Kulturen beim Friedensfest der Religionen 2015

Friedensfest der Religionen

Außerdem führt der Runde Tisch der Religionen Aktionen in der Öffentlichkeit durch. Sie verdeutlichen, dass Frieden zwischen den Religionen möglich ist.

Im August 2013 fand das erste Friedensfest der Religionen auf dem Schillerplatz statt. Das Friedensfest der Religionen soll alle zwei Jahre stattfinden. Im August 2015 feierten wir mit Iserlohner Bürgerinnen und Bürgern das zweite Friedensfest der Religionen auf dem Neumarkt. Für 2017 ist das nächste geplant.

Der Friedensmahner ist enthülllt

Iserlohner Friedensmahner

In 2014 wurde auf Initiative des Runden Tisch der Religionen und in Zusammenarbeit mit der Stadt Iserlohn vor dem Rathaus am Schillerplatz ein Friedensmahner aufgestellt. Die Holzstele zeigt die Worte „Friede auf Erden“ in acht Sprachen.

Getreu dem Motto für den Runden Tisch der Religionen: "Wer den Frieden will, der muss den Frieden vorbereiten".