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Berichte und Ergebnisse der Westfälischen Synode

Blick auf die Kirchenleitung. Foto: EKvW

Die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) kommt vom 20. bis 23. November in Bielefeld-Bethel zusammen. Die Landessynode ist das höchste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche von Westfalen. Sie setzt sich aus der Kirchenleitung sowie Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden, Kirchenkreise und evangelisch-theologischen Fakultäten zusammen. Von den derzeit 201 Mitgliedern sind 151 Synodale einschließlich Kirchenleitung gewählt, 22 berufen oder entsandt. Stimmberechtigt sind 173 Synodale, hinzukommen 28 beratende Abgeordnete. Aus dem Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn sind neben der Superintendentin vier Mitglieder entsandt, insgesamt zwei Theologinnen und drei Nicht-Theologen.

Auf der aktuellen Tagung der Landessynode geht es unter anderem um den Arbeits- und Diskussionsprozess »Pfarramt in der Dienstgemeinschaft unserer Kirche«, der zum Abschluss gekommen ist. Die Ergebnisse liegen vor. Zudem wird ein neuer theologischer Vizepräsident gewählt. Der theologische Vizepräsident ist Stellvertreter der Präses, der leitenden Theologin der westfälischen Landeskirche. Wie alle Mitglieder der Kirchenleitung werden Präses und Vizepräsidenten von der Landessynode für acht Jahre gewählt. In ihrem Bericht hat Präses Annette Kurschus eine aktuelle Zeitansage gemacht. Über die bedrängten, bedrohten und verfolgten Christen und Kirchen im Orient sprach der Theologe Professor Dr. Martin Tamcke aus Göttingen. Außerdem: Der juristische Vizepräsident Dr. Arne Kupke hat den Haushaltsplan für das nächste Jahr zu Beratung und Beschluss vorgelegt.

Die Ergebnisse finden Sie hier.

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