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Das neue Programm der Frauenarbeit

Das neue Programm der Frauenarbeit ist erschienen. Wieder gibt es die Reihe der Lila Salons. Sie schaffen einen Ort, frauenpolitische Themen und feministische Perspektiven zu diskutieren und bieten weiblichen Kulturschaffenden eine Bühne. Schon im 18. Jahrhundert waren Salons gesellschaftliche Treffpunkte für Diskussionen. Vor allem Frauen betätigten sich als Gastgeberinnen und wurden damit häufig zu Wegbereiterinnen der Emanzipation.

Im Lila Salon Schwerte fragt die Autorin und Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp am 5. Oktober nach den Möglichkeiten eines bedingungslosen Grundeinkommens. Am 25. November stellt die Schauspielerin und Sängerin Ursula Kurze die deutsch-jüdische Schriftstellerin Else Lasker-Schüler vor. Die Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr Im Evangelischen Gemeindezentrum St. Viktor. Im Lila Salon in Iserlohn liest am 21. November um 19.30 Uhr in der Städtischen Galerie Iserlohn die Islamwissenschaftlerin Jasmin Adam aus ihrem Buch „Felsenmond“. Im Lila Salon in Menden kommen am 20. September um 19.30 Uhr im Bodelschwingh Haus die Frauen der Reformation zu Wort. Sie haben Bedeutendes zum Fortgang der Reformation vor 500 Jahren beigetragen. Eine Nachlese zum Literatur Wettbewerb „Weibergeschichten“ im Märkischen Kreis gibt es am 8. November im Mendener Salon. Dort lesen einige der Teilnehmerinnen ihre Texte vor. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Die Lila Salons in Iserlohn und Menden finden in Kooperation mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten statt.

Zu der Reihe der Salons gehört auch der Kino Abend Lila Leinwand: In Kooperation mit dem Filmpalast Iserlohn läuft dort am 17. Oktober der Film „Embrace“, in dem sich die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt kritisch mit dem Körperbild auseinandersetzt, wie es Medien, Werbung und Gesellschaft Frauen vorgeben.

Eine Frauenstädtereise führt am 23. September nach Münster, wo zurzeit im Münsteraner Stadtgebiet zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler ihre Skulpturen und Installationen präsentieren. Für diese Fahrt gibt es noch freie Plätze.

Die Veranstaltungsreihe „Wir Kinder der Kriegskinder“ findet wegen der großen Nachfrage auch in diesem Halbjahr zum wiederholten Male statt. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Es ist aber möglich, sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

Für alle Frauen und Männer, die den christlichen Glauben kennenlernen wollen oder nach neuen Antworten auf alte Fragen suchen, ist der Glaubenskurs „aufstehen und leben“ gedacht, zu dem die Frauenarbeit in Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit Hemer, ab dem 7. November an 6 Abenden in die Ebbergkirche nach Hemer einlädt.

Die Lydiamesse (18. November, 18 Uhr, St. Viktor-Kirche Schwerte) und ein Segnungs- und Salbungsgottesdienst für lebensbedrohlich erkrankte Menschen und ihre Angehörigen „Leben trotz allem“ (am 11. November, 18 Uhr, St. Viktor-Kirche Schwerte) runden das Programm ab.

Das Programm liegt in den Kirchen und Gemeindehäusern der Evangelischen Gemeinden aus. Nähere Auskünfte zum Programm gibt es unter Ruthhansen@remove-this.gmx.net. Das Programm finden Sie hier zum Download.

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