Dr. Arne Kupke zum Verwaltungszusammenschluss

Dr. Arne Kupke / Foto: EKvW

Dr. Arne Kupke, Juristischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, sieht im geplanten Zusammenschluss der Verwaltungen der vier Evangelischen Kirchenkreise Soest, Arnsberg, Iserlohn und Lüdenscheid/Plettenberg ein Modell, mit dem die Kirchenkreise auch zukünftigen Herausforderungen begegnen können.

Auf Anfrage der Westfalenpost antwortet Dr. Kupke:

"Der Zusammenschluss ist ein Modell, das in die Zukunft weist: Moderne Verwaltung steht vor großen Herausforderungen durch die ungeheure Regelungsfreude des Gesetzgebers. Die Standards sind – meist zu Recht – hoch und anspruchsvoll und dafür sind spezifisch qualifizierte Mitarbeiter nötig. Diese können aber nur in einer größeren Verwaltung vorgehalten werden. Der auch mit vielen Vorteilen verbundene Generalist in kleinen Einheiten kann dem nicht mehr begegnen. Besonders gelungen ist es hier, mit vier Kirchenkreisen in einer riesigen Fläche, trotz der Konzentration der Fachlichkeit, die regionale Nähe und persönliche Betreuung zu sichern."

Weitere Informationen zum Verwaltungszusammenschluss finden Sie hier.

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