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Kampagne ausgezeichnet

Pfarrerin Dorothea Goudefroy, Christoph Neuß, Pfarrer Karl-Heinz Struve und Pfarrer Hans Hallwaß von der Steuerungsgruppe Barrierefreier Kirchenkreis mit der Urkunde zur Nominierung

Die Kampagne Barrierefreier Kirchenkreis ist mit der Nominierung zum Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW ausgezeichnet.

 

Mit der Nominierung erfüllt die Kampagne die Voraussetzung für eine Aufnahme ins Inklusionskataster NRW und der Landesinitiative NRW inklusiv.

 

Die Urkunde zur Nominierung, die von Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Projektleitung Inklusionskataster NRW unterzeichnet wurde, hat im Evangelischen Kirchenkreis seinen Platz im Varnhagenhaus gefunden, wo sie die bestehende Ausstellung zu den Projekten der Kampagne ergänzt.

 

Die Kampagne Barrierefreier Kirchenkreis setzt sich seit 2012 in verschiedenen Projekten für mehr Barrierefreiheit im Kirchenkreis ein. Dabei werden ganz unterschiedliche Menschen und Barrieren in den Blick genommen. So geht es nicht nur um Hindernisse für Menschen mit Beeinträchtigungen, sondern auch für Menschen, denen die Kirche fremd geworden ist und Menschen, die in der Kirche alt geworden sind.

 

Die Bandbreite der bereits realisierten Projekte reicht von baulichen Veränderungen an Kirchen- und Gemeindegebäuden über demenzfreundliche Gottesdienste, Hörhilfen und Gesangbücher in Großdruck für den Gottesdienstgebrauch bis hin zu Theaterprojekten in einer Justizvollzugsanstalt und dem Treffpunkt Kirchenbank, um mit Menschen auf dem Marktplatz ins Gespräch zu kommen.

 

Zur weiteren Berichterstattung geht es hier.

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