Eingänge ohne Treppen

Treppenanlage der Kreuzkirche in Sümmern

Beispiel der Kreuzkirche in Sümmern

Die Kreuzkirche, gebaut vor gut 40 Jahren, ist bedingt durch Ihre Hanglage über eine Treppenanlage mit gut sechs Metern Höhenunterschied zum Haupteingang und Kirchraum zu erreichen. Ein Zugang für ältere und behinderte Menschen stellte immer ein Problem dar.

Bei den Planungen wurde neben der Aufgangsmöglichkeit über Stufen auch eine Art Rampe, die serpentinenartig die Höhenmeter mit weniger als 6 ° Steigung erstellt, so dass es möglich wurde mit Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen oder einfach bequem und ohne große Anstrengung zu Fuß diese Hürde zu überbrücken, um an einem Gottesdienst teilnehmen zu können.

Durch den sehr schlechten Zustand der maroden Treppe, die in den letzten Jahren aus Kostengründen immer nur notdürftig repariert wurde, stand das Presbyterium im Sommer 2011 vor der Entscheidung, die Treppe sperren zu müssen, da eine Unfallgefahr vorlag. Da hier nun Gefahr in Verzug bestand, wurde mit der Bau & Liegenschaftsabteilung geplant und mit Hilfe der Kampagne "Barrierefreier Kirchenkreis" der neue Aufgang an der Kreuzkirche realisiert. Durch diese Projektumsetzung hat die Gemeinde sehr viel an positiver Resonanz erfahren dürfen.