Die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises

Die Kreissynode, das "Parlament", ist das höchste Leitungsorgan des Evangelischen Kirchenkreises.

Sie setzt sich zusammen aus Presbyter und Presbyterinnen, Pfarrer und Pfarrerinnen sowie Fachvertreter und Fachvertreterinnen der synodalen Dienste und Ausschüsse. Zur Kreissynode gehören rund 130 Mitglieder. Sie wird geleitet von der Superintendentin sowie dem Kreissynodalvorstand.

Arbeitssituation während der Kreissynode

Die Kreissynode tagt zweimal jährlich. Sie beschließt verbindliche Ziele für die Arbeit im Evangelischen Kirchenkreis und vereinbart Rahmenbedingungen für die Arbeit der Kirchengemeinden. Sie wählt den Superintendenten oder die Superintendentin. Sie wählt den Kreissynodalvorstand und alle kreiskirchlichen Gremien. Ihr obliegt die Verteilung der finanziellen Mittel an die Kirchengemeinden und an die kreiskirchlichen Dienste und Einrichtungen. Sie beschließt zudem den Stellenplan für die kreiskirchlichen Dienste und Einrichtungen. Darüber hinaus gibt sie Stellungnahmen zu landeskirchlichen Vorlagen ab und kann Anträge an die Landessynode richten.

Die Tagungen der Kreissynode sind öffentlich.